Die Anlage steht — und keiner weiß warum
Handbuch im Aktenordner. Workaround im Kopf des Kollegen, der gerade Urlaub hat. Die Antwort ist da — nur nicht greifbar.
KI-Tools machen verstreutes Wissen in Sekunden findbar. An der Anlage. Mit Ihren Daten. Schulung in Mainburg oder Integration bei Ihnen im Werk.
30 Min Erstgespräch. Unverbindlich.

Freitag, 16:00 Uhr
Anruf im Betrieb: Der Roboterprogrammierer fällt krankheitsbedingt mehrere Wochen aus. Montag startet das Projekt: eine alte Nachi-Steuerung — AX20, Handbücher größtenteils Japanisch, 1.200 Seiten PDF. Nachi Deutschland kennt die Steuerung selbst kaum mehr. Greifer fertig, Maschinen bereit, zwei Wochen Zeit. Produktion muss laufen.
Das Projekt war wie geplant in zwei Wochen fertig — weil KI-Tools das passende Wissen genau in dem Moment auf den Bildschirm geholt haben, in dem es gebraucht wurde. Genauso können Sie es in Ihrem Betrieb nutzen.
Acht Stellen, an denen heute Stunden verbrannt werden
Wenn in Ihrer Produktion auch nur drei der folgenden Punkte regelmäßig auftauchen, ist der Hebel real:
Spezialist nicht erreichbar
Der eine Kollege, der die Anlage wirklich kennt, ist krank, in Urlaub oder im nächsten Werk. Der Stillstand wächst, während andere darauf warten.
Dokumentation nicht auffindbar
Sie wissen, dass das Handbuch da ist. Aber wo? Aktenordner, Hersteller-Server, Festplatte vom Vorgänger. Die Suche dauert Stunden, der Fehler bleibt.
Neue Mitarbeiter verstehen die Anlage nicht
Einarbeitung zieht sich über Monate, weil das, was die Erfahrenen wissen, nirgendwo aufgeschrieben ist. Jede Frage geht an einen Kollegen persönlich — und der hat selbst zu tun.
Fehleranalyse dauert Stunden statt Minuten
Symptom da, Ursache unklar. Die Information, die in einem alten Servicebericht steht, müsste erst gefunden, gelesen, übersetzt werden. Die Produktion wartet.
Ersatzteile werden gesucht
Welche Nietzange war an Roboter 23 verbaut? Welcher Greifer hat welche I/O? Bis das geklärt ist, wartet der Einkauf, und die Lieferzeit verlängert sich.
Wartung wird unsicher durchgeführt
Der Wartungsplan ist nicht greifbar, also wird improvisiert. Bei sicherheitskritischen Anlagen ist das ein Risiko — und Versicherungs- und Audit-Thema.
Produktion wartet auf Instandhaltung
Instandhaltung wartet auf den Programmierer. Der Programmierer wartet auf den Hersteller. Drei Schichten Wartekette, während die Stunde Stillstand teuer wird.
Wenn ein Techniker geht, geht sein Wissen mit
Der Mitarbeiter, der die Anlage seit zehn Jahren betreut, geht in Rente oder wechselt. Was er weiß, ist nirgendwo dokumentiert — und damit weg.
Das Wissen ist in Ihrem Betrieb da. Sie kommen im Ernstfall nur nicht schnell genug heran. Genau das ändern KI-Tools.
Drei Zahlen, mit denen sich KI-Tools schnell rechnen
Eine Stunde kürzer reicht oft schon
Je nach Anlage und Schichtbetrieb kostet eine Stunde Stillstand zwischen 5.000 und 50.000 Euro. Wenn ein KI-Tool nur einen einzigen Fall pro Quartal um eine Stunde verkürzt, hat es sich mehrfach bezahlt.
Externe Tagessätze steigen — die Wartezeiten auch
Wer heute einen erfahrenen Industrierobotik-Spezialisten braucht, wartet ein bis fünf Wochen und zahlt zwischen 1.200 und 2.500 Euro pro Tag. Mit eigenen KI-Tools im Werk machen Sie sich weniger abhängig — nicht in jedem Fall, aber dort, wo es am häufigsten weh tut.
Mehr Reichweite pro Trainingseuro
Eine klassische Herstellerschulung deckt eine Marke ab. Mit KI-Tools werden Ihre Programmierer und Instandhalter herstellerunabhängiger: Sie holen sich Informationen aus Doku, Code und Servicegeschichte — egal ob ABB, KUKA, Mitsubishi oder Nachi.
Wie Werner sich in zwei Wochen in eine fremde Steuerung eingearbeitet hat
Mit derselben Methode bauen Sie sich Ihre eigenen KI-Tools für Ihren Betrieb.
Fremde Handbücher in Minuten verstehen
1.200 PDF-Seiten, zwei Sprachen, eine Anlage, die sonst niemand mehr kennt. Mit einer eigenen Wissensbasis sind die Antworten auf „Wie bewege ich den Roboter?“, „Wie vermesse ich ein TCP?“, „Wie ermittle ich Lastdaten?“ in Minuten zur Hand — statt tagelang im Handbuch zu suchen.
Alles, was zum Projekt gehört, an einem Ort
Alte Roboterprogramme, Excel-Ablaufpläne, Zeichnungen, Typenschilder, handschriftliche Notizen, Service-Berichte. Daraus wird eine Wissensbasis, in der Sie alles in Sekunden finden. Sie beantwortet Fragen wie „Welche Eingänge brauche ich für den Greifer?“ oder „Berechne die 4 TCPs aus dieser Konstruktionszeichnung“.
Tools, die genau in Ihren Betrieb passen
Für die Nachi-Steuerung gab es keinen vernünftigen Editor — also hat sich Werner mit Hilfe der KI selbst einen programmiert: FTP-Zugriff, Versionierung, automatische I/O-Dokumentation als PDF, Fernwartung. Aus Standard-Beispielen werden so Tools, die genau zu Ihrem Maschinenpark passen.
„Die Erfahrung war da. Die KI hat sie nutzbar gemacht.“
Diese Fragen kosten heute Stunden, morgen Sekunden
Alle Beispiele aus laufenden Projekten im ROBTEC-Schulungszentrum — nicht ausgedacht.
Produktion fragt
- Wie stelle ich die Schweißzange von Roboter 25 ein?
- Welcher Roboter setzt Schweißpunkt 2550?
- Welche Bauteile gehören zu diesem Greifer?
Instandhaltung fragt
- Welche Wartung ist bei Roboter 7 fällig?
- Zeige mir die Ersatzteilliste der Böllhoff-Nietzange an Roboter 23.
- Welche Dokumentation gilt für diese Anlage?
Programmierung fragt
- Welcher Eingang am Greifer von Roboter 21 erkennt das Bauteil?
- Wie erstelle ich ein Backup dieser Robotersteuerung?
- Welche Schritte sind nötig, um das TCP neu zu vermessen?
Das funktioniert nicht nur an Robotern. SPS-Programmierung, Werkzeugmaschinen, Sondermaschinenbau, Schweißzangen, Nietzangen, Wartungsdokumentation, Sicherheitsvorschriften — überall, wo Sie schneller an Ihre Doku herankommen müssen, funktioniert die gleiche Methode.
Programme verstehen, Fehler diagnostizieren, Lösung finden
Drei Aufgaben, an denen Ihre Mannschaft heute viel Zeit verliert — und die mit einer eigenen KI-Wissensbasis in Sekunden geklärt sind. Die KI kombiniert dabei drei Quellen: das Hersteller-Handbuch, Ihre eigene Werks-Doku und ein konzentriertes Schwarmwissen aus zwei Jahrzehnten Roboter-Foren.
Roboterprogramme verstehen
Sie öffnen ein 20 Jahre altes KRL-, RAPID- oder Karp-Programm, das niemand mehr kennt. Die KI liest es Zeile für Zeile mit, erklärt jeden Block in Klartext und zeigt, welche Ein- und Ausgänge wo verwendet werden. Was früher tagelanges Lesen war, ist in Minuten geklärt.
Fehlermeldungen analysieren
Eine Anlage stoppt mit einem Hersteller-Fehlercode. Die KI sucht parallel in den Handbüchern, in Ihren eigenen Service-Berichten und in den passenden Forum-Threads — und liefert mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursache plus den Behebungsweg, den schon andere gefunden haben.
Schwarmwissen aus 20 Jahren Foren
Werner hat roboterforum.de und robot-forum.com gegründet — 150.000+ Mitglieder, zwei Jahrzehnte konzentriertes Industrie-Robotik-Wissen. Im Workshop und im Inhouse-Engagement bindet die KI dieses Erfahrungswissen ein, kombiniert mit Ihren eigenen Werks-Daten.
Was sich konkret ändert — je nach Position
Vier Rollen, vier konkrete Vorteile — je nachdem, wer in Ihrem Betrieb damit arbeitet.
Instandhalter
Bekommen Antworten auf Wartungs-, Fehler- und Ersatzteilfragen in Sekunden statt Stunden. Werks-Doku, alte Service-Berichte und Hersteller-Handbücher sind in Sekunden durchsuchbar — auch über Schichten und Standorte hinweg.
Schichtführer
Sehen schneller, was an einer Anlage los ist und welcher Kollege weiterhelfen kann. Wenn was steht, müssen Sie nicht raten — Sie sehen sofort, was in den letzten Schichten an der Anlage passiert ist.
Werksleiter
Sehen sofort, welche Anlage wie oft steht und warum, und wo welche Wartung gerade fällig ist — nicht in PDFs, die niemand liest, sondern auf Abruf. Das Wissen Ihres Teams gehört dann dem Werk, nicht mehr einzelnen Köpfen.
Geschäftsführung
Machen sich unabhängiger von externen Dienstleistern, halten das Know-how im eigenen Haus und steigern die Produktivität im ganzen Betrieb. Das ist kein IT-Projekt — das ist ein Hebel für die ganze Produktion.
Und alle bekommen Bescheid — bevor es weh tut
Jeder kann individuell benachrichtigt werden — per E-Mail oder als Push aufs Handy. Sobald ein einzelner Roboter oder eine Maschine vom Soll abweicht, kommt die Meldung direkt: mit Ursache und Vorschlag zur Behebung. Nicht erst, wenn die Stückzahlen spürbar nachlassen und jemand anfängt, nach der Ursache zu suchen. Wer was bekommt, entscheiden Sie pro Rolle.
So bauen Sie Schritt für Schritt eigene KI-Tools für Ihre Produktion auf
Quellen anbinden
- Roboter-Handbücher, Wartungsunterlagen, Ersatzteillisten
- Greifer-, Werkzeug-, Schweißzangen-Doku
- Roboterprogramme, SPS-Schnittstellen, Wartungspläne
- Service-Berichte, Projektunterlagen, interne Standards
Verstehen lernen
- Lernen, wie Sie der KI die richtigen Fragen stellen
- Antworten kritisch prüfen — KI ersetzt nicht den Fachmann
- Die Wissensbasis auf Ihren eigenen Maschinenpark anpassen
Eigene Tools bauen
- Eigene Editoren, Übersetzer, automatische Doku-Erstellung
- FTP-Zugriff, Versionierung, I/O-Dokumentation als PDF
- Übersetzungen zwischen Herstellern (z. B. KUKA-Code zu ABB), wo nötig
Ergebnisse prüfen
- Sicherheitskritische Antworten werden vom Techniker geprüft
- Erste KI-Programme haben Fehler — korrigiert im Gespräch mit der KI
- Die Wissensbasis wächst mit jeder gelösten Frage
Wer heute Meter macht, hat morgen Kilometer Vorsprung. Die KI-Tools entwickeln sich schnell. Die Methode, mit der Sie sie in Ihren Betrieb holen, ist die wichtigere Investition.
Was KI in der Produktion nicht ersetzt
KI ersetzt nicht
- Sicherheitsabnahmen
- Risikobeurteilungen
- Inbetriebnahmen
- Den Techniker, der prüft
KI unterstützt bei
- Analyse von Doku, Code und alten Service-Berichten
- Dokumentation und Wissensaufbau
- Schnelle Suche in fremden Handbüchern
- Erstellen von Tools und Code-Vorlagen
KI macht Fehler. Der Techniker prüft — immer. Das ist nicht Schwarzmalerei, das ist eine Arbeitsregel, die im gesamten Produktions-Setup verankert ist.
Workshop und Inhouse
Drei Stufen, je nachdem wie viele Ihrer Leute mitnehmen sollen und wie tief Sie einsteigen wollen.
Praxis-Workshop in Mainburg
- Praxistage in Mainburg + 10 Wochen Online-Begleitung
- Praxis an ABB, KUKA, Mitsubishi, Nachi
- Online-Live-Begleitung inkl.
- Werners Tool-Sammlung inkl.
Integration vor Ort in Ihrem Werk
- Werner Hampel persönlich vor Ort
- Eigene interne Wissensdatenbank (on-premise)
- Train-the-Trainer für Lead-Programmierer
- Übergabe in interne Verantwortung nach 6–12 Monaten
Sie sind sich noch nicht sicher, welcher Pfad passt? Schreiben Sie uns unten kurz, was bei Ihnen gerade brennt — wir sagen Ihnen ehrlich, welcher Weg sich lohnt.

Werner Hampel
Werner programmiert seit über 30 Jahren Industrieroboter und hat in dieser Zeit über 8.000 Roboter-Anlagen geplant, in Betrieb genommen und optimiert — vor allem ABB, KUKA, Mitsubishi und Nachi. Aus dieser Erfahrung heraus baut er sich seit Monaten KI-Tools, die genau die Probleme lösen, die in der Produktion täglich auftauchen.
- Geschäftsführer ROBTEC GmbH — Industrierobotik-Service seit über 32 Jahren
- Mitgründer und Vizepräsident Deutscher Robotikverband
- Gründer von roboterforum.de und Robot-Forum.com (150.000+ Mitglieder weltweit)
- YouTube-Kanal „KI und Roboter“
- 1.000+ ausgebildete Bediener und Programmierer, 40+ Vorträge auf Fachveranstaltungen
Häufige Fragen aus der Produktion
Funktioniert das auch für FANUC oder Yaskawa?
Dürfen unsere Werks-Daten in die Cloud?
Wie viel Aufwand bedeutet das für unsere Mitarbeiter?
Wir haben mehrere Werke. Wie geht das in mehreren Standorten?
Wir haben noch keinen klaren Anwendungsfall — passt das?
Was muss ich technisch mitbringen?
Für wen ist das nicht geeignet?
Drei Wege, einer passt zu Ihrer Produktion
Sehen Sie in 60 Minuten, was geht. Bauen Sie sich Werners Tools in 5 Tagen selbst. Oder holen Sie ihn fürs ganze Werk.