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Enterprise · KI-Robotik-Transformation

Wenn KI-Robotik nicht nur gelernt, sondern im Unternehmen verankert werden soll

Für Unternehmen, die ihre Robotik nicht nur modernisieren, sondern strategisch auf die nächste Stufe bringen wollen, begleitet Werner Hampel persönlich den Aufbau interner KI-Robotik-Kompetenz.

Vor Ort. Mit Ihrem Team. An Ihren Anlagen. Mit Ihren Daten. Mit klarem Ziel: weniger Abhängigkeit, mehr Wissen im Unternehmen, mehr Kontrolle über Ihre Produktion.

30 Minuten, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch — sondern eine ehrliche Einschätzung, ob ein Engagement für Ihren Maschinenpark sinnvoll ist.

Werner Hampel an einem Industrieroboter im Werk eines Kunden — Foto-Slot
Wann Enterprise sinnvoll ist

Sieben Indikatoren, ab denen ein Enterprise-Engagement der richtige Hebel ist

Wenn mindestens drei der folgenden Punkte auf Ihr Unternehmen zutreffen, lohnt ein Erstgespräch:

  • Mehrere Werke / Standorte sind betroffen
  • Sensible Daten dürfen unter keinen Umständen in die Cloud
  • Internes Wissen muss aktiv gesichert werden
  • Erfahrene Programmierer scheiden in den nächsten Jahren aus
  • Stillstandskosten sind sehr hoch
  • KI-Robotik soll strategisch im Unternehmen eingeführt werden — nicht in einem Pilotteam
  • Ein Workshop allein reicht nicht
Wirtschaftliche Hauptbotschaft

Externe Hilfe löst Probleme — interne KI-Kompetenz verändert Ihr Unternehmen

Ein externer Programmierer kann eine Anlage reparieren. Ein internes KI-Robotik-System kann verhindern, dass jedes Problem wieder von vorne beginnt.

Wissen bleibt im Unternehmen

Anlagenwissen, Workarounds, Bedienpraktiken, Servicegeschichten — alles, was sonst nur in Köpfen einzelner Erfahrener liegt, wird zur Wissensbasis Ihres Unternehmens.

Ihre Teams werden stärker

Lead-Programmierer und Instandhalter werden zu internen Multiplikatoren. Sie holen sich neue Mitarbeiter mit KI-Tools schneller produktiv.

Ihre Anlagen werden transparenter

Taktzeiten, Stillstand-Muster, Fehlerverläufe werden KI-analysierbar — statt in PDFs und Excel-Tabellen zu versickern.

Ihre Abhängigkeit sinkt

Weniger externe Programmierer-Tagessätze, weniger Hersteller-Hotline-Wartezeiten, weniger „nur einer weiß das“-Risiko.

Ihre Reaktionszeit wird kürzer

Fehler werden schneller eingegrenzt, Workarounds schneller dokumentiert, Wissen schneller im Team verfügbar. Stillstände werden seltener und kürzer.

Strategischer Vorsprung

Sie sind 24–36 Monate vor Wettbewerbern, die KI-Robotik erst zu evaluieren beginnen. In einer Branche, die sich gerade fundamental verändert, ist das eine relevante Position.

Wann Enterprise statt Workshop

Den 5-Tage-Workshop schützen Sie als Werkzeug. Enterprise schützen Sie als Strategie

Beide Wege führen zur eigenen KI-Robotik-Kompetenz. Sie unterscheiden sich in Tempo, Reichweite und Wer die Verantwortung trägt.

Workshop reicht, wenn …

  • Sie ein bis drei Programmierer haben, die KI-Tools in die Hand bekommen sollen
  • Sie das Mandat haben, einen Werks-Use-Case nach dem anderen umzusetzen
  • Ihre IT-Infrastruktur einen lokalen RAG-Stack zulässt oder Cloud-Tools OK sind
  • Sie Werner-Office-Hours im Ökosystem-Tier ausreichend finden

Enterprise lohnt sich, wenn …

  • Sie KI-Robotik unternehmensweit verankern wollen, nicht in einem Pilotteam
  • Ihre Werks-Daten unter keinen Umständen in die Cloud dürfen (Verteidigung, Medizintechnik, sensible Maschinenbau-Projekte)
  • Sie eine Lead-Programmierer-Generation auf KI-Robotik-Standard heben müssen, bevor 70 % der Erfahrenen in den nächsten Jahren in Rente gehen
  • Sie Werner persönlich vor Ort brauchen — nicht in Mainburg, sondern in Ihrem Betrieb

Die Schnittmenge

Viele Industriekunden starten mit einem Workshop für drei bis fünf Schlüsselpersonen und entscheiden danach, ob die Tools im Werk reichen oder ein Enterprise-Engagement nötig ist. Beides ist legitim.

Was nicht passt

Wenn Sie nur eine einzelne Anlage debuggen wollen oder einen externen Robotik-Service ersetzen, ist beides falsch. Sprechen Sie uns direkt an — wir kennen den richtigen Pfad oder den richtigen Partner.

Sechs Leistungs-Module

Was in einem Enterprise-Engagement passiert

Wir setzen nicht von Modul 1 nach Modul 6 ab. Wir setzen ein, wo Sie stehen, und arbeiten in der Reihenfolge, die für Ihre Produktion Sinn ergibt.

01 · Roadmap

Strategische KI-Robotik-Roadmap

Werner analysiert mit Ihrer Werksleitung den Maschinenpark, die Programmierer-Demografie und die typischen Stillstand-Fälle. Ergebnis: eine priorisierte Roadmap, die zeigt, wo KI-Tools in 6, 12 und 24 Monaten den größten Hebel haben.

02 · Vor Ort

Implementierung in Ihrer Produktion

Werner kommt mit dem ROBTEC-Team in Ihren Betrieb — maximal eine Industriewoche pro Monat, fokussiert auf einen konkreten Use-Case. NotebookLMs, RAG-Pipelines, KI-Agenten werden an Ihren echten Anlagen aufgesetzt, nicht in der Sandbox.

03 · On-Premise

Eigene interne Wissensdatenbank

Aufbau einer DSGVO-konformen, on-premise gehosteten Wissensdatenbank für Roboter-Handbücher, interne Lessons-Learned, Hersteller-Doku und Code-Repositories. Ollama oder vLLM lokal — kein Byte verlässt Ihr Netz.

04 · Multiplikator

Train-the-Trainer für Lead-Programmierer

Ihre drei bis fünf erfahrensten Programmierer werden so geschult, dass sie nach Ende des Engagements selbst die Mannschaft auf KI-Robotik-Standard heben können. Dokumentation, Curriculum-Templates, Code-Review-Checklisten — alles im Hause.

05 · Persönlich

Werner persönlich + ROBTEC-Team

Werner ist persistent ansprechbar — nicht als Account-Manager, sondern als Engineering-Counterpart. Für die operative Tiefe steht das ROBTEC-Engineering-Team: Custom-RAG-Setups, KI-Agent-Entwicklung, Infrastruktur-Hands-On.

06 · Übergabe

6–12 Monate Begleitung mit klarem Endpunkt

Wir planen den Übergang in interne Verantwortung von Anfang an mit. Nach Ende des Engagements stehen Ihre eigenen Werkzeuge, Ihre Wissensdatenbank, Ihre Lead-Programmierer — und Ihre Roadmap für die nächsten zwölf Monate ohne externe Begleitung.

Engagement-Verlauf

Wie ein typisches Enterprise-Engagement aussieht

Phase 1 · Woche 1–2

Diskovery & Roadmap

  • Begehung in Ihrem Betrieb, Maschinenpark-Audit
  • Interviews mit Programmierern, Werksleitung, IT, Compliance
  • Schriftliche Roadmap mit 3–5 priorisierten KI-Robotik-Use-Cases
Phase 2 · Monat 1–3

Foundation

  • Aufbau der internen Wissensdatenbank (on-premise oder Hybrid)
  • NotebookLMs und Prompt-Bibliothek für Ihren Maschinenpark
  • Erste KI-Agenten für den priorisierten Use-Case
  • GitHub-Strukturen, AGENTS.md, Safety-Boilerplates etabliert
Phase 3 · Monat 3–9

Skalierung & Train-the-Trainer

  • Weitere Use-Cases entlang der Roadmap
  • Lead-Programmierer werden zu internen Multiplikatoren ausgebildet
  • CI/CD-Pipelines für Robotercode produktiv
  • Werner-Industriewochen monatlich, dazwischen Office-Hours mit ROBTEC-Team
Phase 4 · Monat 9–12

Übergabe in interne Verantwortung

  • Operative Verantwortung wandert vollständig zu Ihren Lead-Programmierern
  • ROBTEC-Präsenz reduziert sich auf Sparring + Tech-Stack-Zugang
  • Abschluss-Review mit dokumentiertem Reifegrad und Roadmap für die nächsten 12 Monate ohne uns

Hinweis zur Skalierung: Werner Hampel begleitet maximal eine Industriewoche pro Monat persönlich. Für drei parallele Enterprise-Engagements ist das ROBTEC-Team operativ vor Ort, Werner kommt zu strategischen Meilensteinen. Für Engagements jenseits dieses Rhythmus sprechen wir individuelle Konditionen ab.

Zielgruppen im Unternehmen

Vier Rollen, vier konkrete Nutzen

Ein Enterprise-Engagement wirkt nicht nur auf einer Ebene. Es verändert, wie verschiedene Rollen im Unternehmen mit Robotik arbeiten.

Geschäftsführung

Sie sichern Zukunftsfähigkeit, reduzieren externe Abhängigkeit und bauen internes Know-how auf.

Produktionsleitung

Sie gewinnen bessere Transparenz über Stillstände, Fehlerbilder und Optimierungspotenziale.

Instandhaltung

Sie bekommen Werkzeuge, um Fehler schneller einzugrenzen und Wissen schneller verfügbar zu machen.

Roboterprogrammierer

Sie werden nicht ersetzt. Sie werden mit KI deutlich produktiver und wertvoller.

Verfügbarkeit & Konditionen

Wir nehmen wenige Engagements an — weil sie wirken sollen

Q4 2026 · 2 Slots offen

Aktuell sind zwei Enterprise-Slots für Engagement-Start im vierten Quartal 2026 offen. Erstgespräch unverbindlich, 30 Minuten.

Maximal eine Industriewoche pro Monat

Werner Hampel reist persönlich maximal vier Tage pro Monat zu einem Kunden. Diese Begrenzung ist bewusst — sie schützt die Tiefe jedes einzelnen Engagements.

Keine Listenpreise

Enterprise-Projekte werden nach Umfang kalkuliert. Variablen sind Maschinenpark-Größe, Anzahl der Standorte, Tiefe der On-Premise-Anforderungen und das Tempo, in dem Sie skalieren wollen.

Erstgespräch kostenfrei

30 Minuten, unverbindlich, mit Werner persönlich. Wir klären, ob ein Engagement für Sie sinnvoll ist — und wenn nicht, sagen wir das.

Erstgespräch anfragen

Oder rufen Sie direkt an: 08751 / 876 3635 · Werner meldet sich innerhalb von 24 Stunden zurück.

FAQ

Häufige Fragen zu Enterprise-Engagements

In welcher Größenordnung bewegt sich ein Enterprise-Engagement preislich?
Wir kommunizieren keine Listenpreise, weil die Variabilität zu groß ist. Als Orientierung: ein 6–12-Monate-Engagement bewegt sich typischerweise im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich, abhängig von Maschinenpark-Größe, Anzahl der Standorte und On-Premise-Tiefe. Im Erstgespräch klären wir Ihre Anforderungen und nennen Ihnen schriftlich einen konkreten Rahmen. Keine Folien-Schätzungen, keine optimistischen Annahmen — eine ehrliche Spanne, mit der Sie intern weiterarbeiten können.
Können unsere Werks-Daten unter keinen Umständen in die Cloud — wie läuft das?
Standard. Wir bauen Enterprise-Setups regelmäßig komplett on-premise: Ollama oder vLLM auf Ihrer eigenen Hardware, lokale Vektor-Datenbank (Chroma, Qdrant oder gleichwertig), Wissensdatenbank auf Ihrem Server. Kein Byte verlässt Ihr Netz. Wir richten die Infrastruktur ein, schulen Ihre IT auf den Betrieb und dokumentieren den Stack so, dass Ihre IT die Hoheit hat — nicht wir. Für Verteidigung, Medizintechnik und sensible Maschinenbau-Projekte ist das die Standard-Konfiguration.
Wir haben mehrere Werke / Standorte. Wie skaliert das?
Wir starten typischerweise an einem Standort als Referenz-Implementierung. Nach 3–6 Monaten, wenn die Wissensdatenbank, die KI-Agenten und das Lead-Programmierer-Team stehen, replizieren wir das Setup an den weiteren Standorten — oft mit deutlich geringerem Aufwand, weil das Framework dann steht. Ein dezentrales Rollout an drei bis fünf Standorten in 12–18 Monaten ist machbar; entscheidend ist die Geschwindigkeit, mit der Ihre internen Multiplikatoren bereit sind.
Wir haben eine FANUC- oder Yaskawa-dominierte Roboterflotte. Funktioniert das?
Ja. Werner führt die Workshops in Mainburg an ABB, KUKA, Mitsubishi und Nachi durch, weil das die im Schulungszentrum vorhandenen Anlagen sind. Die Methodik — Wissensdatenbank-Aufbau, GitHub-Versionierung, KI-Agenten, AGENTS.md-Struktur, RAG-Pipelines — ist herstellerunabhängig. Im Enterprise-Engagement arbeiten wir an Ihren echten Anlagen, mit den Programmiersprachen, die Sie tatsächlich einsetzen: Karp, INFORM, URScript, MELFA-Basic IV, KRL, RAPID, horstFX. Cross-Vendor-Übersetzung ist ein eigenes Modul.
Wie passt das zur DSGVO und zu Compliance-Reviews?
Wir liefern für jedes Setup eine Architektur-Dokumentation, die Sie an Ihre IT-Sicherheit und Ihren Datenschutzbeauftragten geben können. Wenn Daten gar nicht erst Ihr Netz verlassen (on-premise), ist die DSGVO-Bewertung trivial — wir bauen das so, dass Ihre Compliance-Review schnell durchgeht. Wenn Sie Hybrid-Setups fahren wollen (Cloud-LLMs für unkritische Aufgaben), arbeiten wir mit DSGVO-konformen EU-Endpoints (Anthropic EU, Mistral, Azure OpenAI EU); Auftragsverarbeitungsverträge liegen vor.
Was passiert nach den 6–12 Monaten? Können wir verlängern?
Das Engagement endet mit Absicht. Ziel ist, dass Ihre Lead-Programmierer und Ihre IT operativ autark sind. Wenn Sie nach Ablauf weitere Begleitung wollen, sind drei Pfade möglich: ROBTEC-Membership im KI-Robotik-Ökosystem (laufende Werkzeug-Updates + Community), Werner-Office-Hours auf Stundenbasis, oder ein neues Engagement für ein anderes Werk / einen neuen strategischen Use-Case. Auto-Verlängerung gibt es nicht — Sie entscheiden nach Ablauf bewusst.
Wir haben noch keinen klaren Use-Case — passt das?
Ja, und das ist sogar häufig. Die Roadmap-Phase (Woche 1–2) ist explizit dafür da, Ihren wertvollsten KI-Robotik-Use-Case zu identifizieren. Werner kennt nach 30+ Jahren Industrierobotik die typischen Hebel: Stillstand-Diagnose mit KI-Agenten, Wissensdatenbanken für alte Anlagen, Taktzeit-Optimierung, Cross-Vendor-Übersetzung, Train-the-Trainer für die nächste Programmierer-Generation. Was für Sie passt, hängt von Ihrem Maschinenpark, Ihrer Programmierer-Demografie und Ihrem Marktdruck ab.
Können wir mit einem Workshop starten und später auf Enterprise hochwechseln?
Ja, das ist ein bewährter Pfad. Sie schicken zwei bis fünf Lead-Programmierer in den 5-Tage-Live-Workshop in Mainburg (siehe /workshop/). Diese Personen bekommen die Methodik, die Werkzeuge und die Ökosystem-Zugänge. Nach 4–8 Wochen Praxis im eigenen Werk wissen Sie viel besser, ob ein Enterprise-Engagement nötig ist oder die Workshop-Werkzeuge plus Ökosystem-Zugang reichen. Wenn ja, sprechen wir über Enterprise — und Ihre Workshop-Teilnehmer sind direkt die Schlüssel-Multiplikatoren.
Nächster Schritt

Sprechen Sie mit Werner — 30 Minuten, unverbindlich

Wir klären, ob ein Enterprise-Engagement für Ihren Maschinenpark, Ihre Programmierer-Demografie und Ihren Marktdruck der richtige Weg ist. Wenn nicht, schlagen wir Ihnen den passenderen Pfad vor — auch wenn das heißt, dass Sie nichts bei uns buchen.

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